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Radprofi Michael Albasini amtet als Botschafter der Slow-Tour Mittelthurgau
«Zu wenig Menschen wissen, wie schön Velo fahren sein kann», erklärt der Lanterswiler Radrennfahrer Michael Albasini seine Motivation. Er amtet als Botschafter für die Organisatoren, damit die Slow-Tour Mittelthurgau zum Erfolg wird. Der Sportstar schwärmt für seine Heimatregion und möchte, dass sich am Wochenende vom 13. und 14. Juni möglichst viele auf den Sattel schwingen, sich bewegen und dabei die blühende Natur geniessen.
«Wir möchten die Velotour zum Event machen», sagte Organisator Daniel Markwalder an der Medien-Information in Bussnang. Neben Weinfelden waren auch neun andere mitorganisierende Gemeinden vertreten. Amlikon-Bissegg, Birwinken, Bussnang, Kradolf-Schönenberg, Märstetten, Sulgen, Berg, Bürglen und Wigoltingen werden beim Anlass mithelfen und Teil der beiden Rundkurse sein. Von 11 bis 19 Uhr am Samstag sollen möglichst viele Teilnehmer eine der zwei ausgeschilderten Strecken unter die Räder nehmen. Die Kürzere führt über 36 Kilometer rund um den Ottenberg. Der längere Rundkurs geht über 59 Kilometer und erstreckt sich von Amlikon bis Sulgen. Unterwegs wird es vier Verpflegungsposten geben, wie zum Beispiel beim gleichzeitig stattfindenen Kreisturnfest in Wigoltingen. Betrieben werden sie durch lokale Vereine. In jeder Gemeinde werden die Radler auch empfangen, damit sie erkennen, durch welche Ortschaft sie gerade fahren. Eine Anmeldung ist hier nicht nötig. Im Gegensatz zur 10. Ausgabe der «Säntis-Classic», welche am Sonntag stattfindet. Sie ist für die ambitionierteren Fahrer gedacht. Bis zu 1000 Teilnehmer, die auch von weit her anreisen, nehmen jeweils an einer der drei Rundfahrten teil. Ab dem Vorabend wird es auch ein Festzelt mit Livemusik und eine Rad-Outdoormesse geben.
Weitere Infos unter www.saentis-classic.ch

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